Stationen unserer Gemeinschaftsarbeit

1895
Am 15. Oktober Gründung der Landeskirchlichen Gemeinschaft durch die Brüder
Hans, Rentsch, Frotscher, Beck, Bretschneider, Schildbach, Oertel, Bauer. Versammlungsort: Rothenbach/Glauchau

1898
Umzug in das Lokal des Frauenmissionsvereins Große Weberstraße in Glauchau


1899 - Umzug in die „Herberge zur Heimat“, Hoffnung 82, jetzt Arbeitsamt

1901 - Beginn Sonntagsschularbeit

1903 - Beginn Jugendbund für EC

1903 - 23. April - Erste protokollierte Brüderratssitzung

1904
  • Beginn Blau-Kreuz-Arbeit
  • Beginn Chorarbeit
  • Beginn der Blättermission

1920 - September:
Im Evangelischen Gemeindeblatt wird unter anderem ausgeführt: „Es war am 15. Oktober 1895 als sich einige streng kirchlich gesinnte Gemeindeglieder sogenannte - Stille im Lande – zusammenfanden, um eine Gemeinschaftsstunde zu halten.“

Anregung dazu gab ein Vortrag von Graf Pückler, Berlin.

1923
Kassenbericht mit den Gesamteinnahmen von:
117 Billionen 781 Milliarden 916 Millionen 106 Tausend Mark

Abschluss:
18,45 Goldmark


1925 - Beginn Büchertisch

1929 - April - Registrierung als eingetragener Verein e.V.

1931
Gründung einer zweiten Gemeinschaft in der Hoffnung 72 mit Gemeinschaftshaus

1934
Zusammenschluss der beiden Gemeinschaften Hoffnung 72 und Hoffnung 82 zur Landeskirchlichen Gemeinschaft Hoffnung 72

1935 - Ausgabe zum Kauf von Anteilscheinen für den vorgesehen Umbau

1942
Verkauf des Hauses Hoffnung 72 an die Stadt Glauchau; der Erlös wird für Schuldenrückzahlung und als Kapitalanlage für Neubau vorgesehen. Neubau oder Übernahme eines anderen Hauses wird infolge der Kriegswirren nicht möglich. Die Landeskirchliche Gemeinschaft wird in der Hoffnung Nr. 72 Mieter.

1948
Auf Anweisung der sowjetischen Militäradministration Löschung des eingetragenen Vereins und Beitritt zum Landesverband Chemnitz.

1952 - Beginn Ehearbeit; später Mittlere Generation

1982 - April - Baupolizeiliche Sperre der Hoffnung 72 wegen Einsturzgefahr

1982-1986
Die Gemeinschaftsstunden werden im Gemeindesaal der St. Georgengemeinde, die Bibelstunden im „Schadeberghaus“ und die Kinder- und Jugendstunden in Privaträumen abgehalten.

März 1983 bis März 1986
  • Neubau des Gemeinschaftszentrums in der Feldstraße 14.
  • Gleichzeitig Abschluss eines Nutzungsvertrages über das Grundstück.


1986 - 16. März

Einweihung des neuen Gemeinschaftszentrums mit einem Lob- und Dankgottesdienst.


1987 - Ausbau Dachgeschoss für Wohnzwecke

1988 - Beginn Teenager-Arbeit

1991 - Umstellung der Heizung von Kohle auf Gas

1992 - Beginn Mutter-Kind-Arbeit

1995 - August
Kauf des Grundstückes von ca. 2000 qm vom Flurstück 1156. Damit sind
Grundstück und aufstehende Gebäude im Eigentum des Gemeinschaftswerkes.
Bildung einer neuen Gemeinde: C-Punkt

1999 - Dezember letzte Frauenstunde

2000 - Januar - erste Gebetsstunde

2003 - 11. Oktober - Beginn Frauenfrühstück

2009 - 20. September - Website der LKG geht online

2009 - November
- Beginn Umbauarbeiten


2009 - Dezember
- Beginn "smarteens"


2009 - 20. Dezember - Einweihung neuer Eingangsbereich und Babyraum